Das Essen nach dem Sport ist wichtig,
aber für viele Sportler gar nicht so einfach
– sie haben oft einfach keinen Appetit. Das
liegt daran, weil der Körper während des
Trainings sehr viel Adrenalin ausschüttet und
das dann noch bis zu zwei Stunden nach dem Ende
des Trainings wirkt, mit der Folge, dass der Sportler
keinen Appetit hat und angespannt ist. Aber der
durch den Sport angeregte Stoffwechsel läuft
weiter auf Hochtouren, solange bis der Energiespeicher
leer ist, der Blutzuckerspiegel wieder absinkt und
sich der ungeliebte Heißhunger meldet.
Das ist dann auch das Problem, wer sich nämlich dann
den Magen vollschlägt, wird das später auf der
Waage merken. Der sich einstellende Heißhunger führt
dann dazu, dass mit der anschließenden Nahrung deutlich
mehr Energie aufgenommen wird, als benötigt wird. So
hat zum Beispiel ein Ausdauerläufer (Laufband Tipp
und Laufband
günstig kaufen auf www.sport-adresse.de) , der
10 Kilometer gelaufen ist, in etwa 750 Kalorien verbraucht
– mehr nicht und mehr darf auch mit der Nahrung nicht
zugeführt werden, eher weniger.
Was sollte gegessen werden?
Zur ersten Wahl gehören jetzt ein Müsli,
Vollkornbrot mit Käse oder Wurst, Nudeln
mit Tomatensoße oder auch Pellkartoffeln
mit Quark. Am besten möglichst sofort nach
dem Training. Wer den Sport treibt, um abzunehmen,
der wartet besser noch bis zu zwei Stunden, damit
die durch den Sport angekurbelte Fettverbrennung
in Ruhe ausklingen kann, und isst dann. Wichtig
ist, dass gegessen wird.
Genauso wichtig ist das Trinken – unmittelbar
nach dem Sport sollten bis zu 80 Prozent des Wassers,
was durch das Schwitzen verloren gegangen ist,
nachgetrunken werden. Um festzustellen, wie viel
das ist, kann man sich vorher und nachher wiegen.
Dabei sind Saftschorlen oder Mineralwasser zu
bevorzugen.
Wer jetzt Appetit auf etwas Süßes hat, sollte
dem Nachgeben, die Muskulatur ist nach dem Sport sehr aufnahmefähig
für Kohlenhydrate,
die dann in den Muskeln gespeichert werden.
Für schnellen Muskelaufbau bei Kraftsportlern sind
die Aminos Dymatize
einer der bekanntesten Sporternährung in der Bodybuilding
Szene.
Appetitlosigkeit – was tun?
Wer unmittelbar nach dem Sport einfach nicht
essen kann, weil direkt im Anschluss keine Möglichkeit
zu essen besteht, kann den erhöhten Energiebedarf
mit einem Nahrungsergänzungsmittel aus der
Sporternährung in Form eines Shakes ausgleichen.
Hier empfehlen sich Präparate, die dem Körper
die notwendigen Kohlenhydrate und Eiweiße
in konzentrierter Form wiedergeben und von den
Muskeln in der Regenrationsphase in vollem Umfang
ausgenutzt werden können. Lassen Sie sich
am Besten von Ihrem Trainer beraten, welches das
geeignete Produkt ist. Die Sporternährung
hält vielfältige Angebote bereit, die
immer darauf ausgerichtet sind, welche Ziele der
Sportler verfolgt.